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Feuerwehr
Feucht öffnet ihre Pforten |
18.09.1999
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FEUCHT
(DB3) Traditionell gut besucht war auch diesjährige "Tag der
offenen Tür" der Feuerwehr Feucht am 18. September. Feuchter
Bürger und auch andere Interessierte nahmen die Gelegenheit wahr,
um sich über "ihre" Feuerwehr zu informieren und deren
Fahrzeuge und Geräte zu besichtigen. Auch Rettungsdienst und Polizei
beteiligten sich an dieser Veranstaltung.
Vorstand
Heinrich Bauer begrüßte die zahlreichen Besucher und Ehrengäste,
die den Weg ins Feuchter Gerätehaus gefunden hatten. Dank der Vorbereitungen
des Teams um Organisator Georg Schmidt hatten sie viele Möglichkeiten,
sich ein Bild über die schwierige Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst
und Polizei zu verschaffen. So zeigen in einer kleinen Ausstellung Bilder
und Pressemeldungen aus vergangenen Einsätzen die vielen unterschiedliche
Situationen, die die freiwilligen Helfer an Einsatzstellen vorfinden.
Besonders Bilder von schweren Verkehrsunfällen tragen dazu bei, den
Betrachter zum Nachdenken anzuregen.
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Es
gab zahlreiche Möglichkeiten, sich über die Arbeit von
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu informieren.
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Aber
es gab noch viel anderes zu sehen. So konnten die Fahrzeuge und Geräte
der Wehr besichtigt werden. Gegenüber letztes Jahr war heuer ein
Verkehrssicherungsanhänger und die neue Drehleiter hinzugekommen.
Für die Kinder war eine Hüpfburg aufgebaut, und die Feuchter
Jugendgruppe betreutete Spiele, bei denen die Kids ihre Geschicklichkeit
beweisen mußten.
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Die
Kids konnten sich bei Geschicklichkeitsspielen und Hüpfburg
austoben.
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Was es
heißt, wegen eines Einsatzes alles "stehen und liegen"
zu lassen, um anderen zu helfen, konnten die Anwesenden dann "live"
erleben, als die Feuchter Wehr in den Mittagsstunden plötzlich zu
einem PKW-Brand auf die Autobahn alarmiert wurde.
Aber
auch nicht zuletzt die kulinarischen Köstlichkeiten waren es, die
die Besucher anlockten. Neben den bekannten Feuchter Eintopf gab es Schaschlik,
Gegrilltes und am Nachmittag Kaffee und Kuchen.
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Das
Team an den Verpflegungsständen hatten alle Hände voll
zu tun, um die zahlreichen Besucher zu verköstigen.
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Die
"zukünftige" Feuerwehrgeneration.
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Höhepunkt
waren zweifelsohne die Vorführungen der Feuerwehr. Den Besuchern
wurde vorgezeigt, wie mit der Drehleiter eine verletzte Person aus dem
oberen Stockwerk eines Hauses schonend und schnell gerettet werden kann.
Dazu wurde die Krankentragehalterung am Korb der Drehleiter montiert und
ein Fenster im 2. Stock des Feuerwehrhauses angefahren. Als Vertrauensbeweis
in "seine" Wehr stellte sich Feuchts Bürgermeister Konrad
Rupprecht als zu rettende Person zur Verfügung. In einer weiteren
Vorführung wurde demonstriert, wie eine eingeklemmte Person aus einem
verunfallten PKW gerettet werden kann.
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Feuchts
Bürgermeister Konrad Rupprecht als zu rettende Person wird
sicher zu Boden gebracht.
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Bericht:
KFV Online
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