Kreisfeuerwehrverband Nürnberger Land
Berichte aus Bayern

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8. Landesverbandsversammlung des LFV Bayern e.V. in Dingolfing 24.09.2001

Am 21. September 2001 fand die 8. Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. in der Stadthalle in Dingolfing statt.

Tagesordnung:

1.
Eröffnung und Begrüßung
2.
Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit
3.
Dringlichkeitsanträge
4.
Genehmigung der Tagesordnung
5.
Bericht des Vorstandes
6.
Kassenbericht (Jahresrechnung 2000)
7.
Kassenprüfungsbericht
8.
Aussprache zu den Berichten
9.
Genehmigung der Berichte
- Entlastung des Vorstandes
- Entlastung des Schatzmeisters
10.
Haushaltsplan 2002
11.
Wahlen nach § 8 Absatz 1. der Satzung
a) LFV-Vorsitzender
b) 1. stv. LFV-Vorsitzender
c) 2. stv. LFV-Vorsitzender
12.
Festlegung des Ortes und des Termins der nächsten Landesverbandsversammlung
13.
Festlegung des Ortes und des Termins des nächsten Landesfeuerwehrtages
14.
Grußworte
15.
Ansprache von Herrn Staatsminister Dr. Günther Beckstein
16.
Wünsche und Anfragen


  Der Landesverbandsvorsitzender Karl Binai begrüßte die Ehrengäste, sowie alle anwesenden Delegierten zur 8. Verbandsversammlung in Dingolfing. Binai stelle fest, dass die Einladung rechtzeitig und mit den üblichen Unterlagen zugesandt wurde und somit die ordnungsgemäße Einberufung nach §7 eingehalten wurde. Die Anzahl der stimmberechtigten Mitglieder ergibt sich aus §7, wonach 437 Mitglieder stimmberechtigt sind und davon 393 Delegierte anwesend waren. Die Beschlussfähigkeit war demnach gegeben, da über die Hälfte der beschlussfähigen Mitglieder anwesend waren. Binai ging kurz darauf ein, dass er wichtige Angelegenheiten wie z.B. die Geschehnisse in den Vereinigten Staaten, die Sozialversicherungspflicht, die Einführung von integrierten Leitstellen und die Feuerschutzsteuer am nächsten Tag näher eingehen wird, wo der öffentliche Teil der Veranstaltung im Beisein von Innenminister Dr. Günther Beckstein stattfindet. Bei dem Treffen der Delegierten handelte es sich um den nicht öffentlichen Teil der zweitägigen Veranstaltung.

Vorsitzender Binai begann nun mit dem Bericht des Vorstandes. Er warf einen Blick auf das vergangene Jahr und verwies auf die erschienenen Ausgaben der Zeitschrift "Florian kommen" und die wöchentlich erscheinenden Info-Faxe. Binai bat die Anwesenden darum, diese Info-Faxe auch weiterzugeben. Außerdem wieß er darauf hin, dass sämtliche Mitglieder den Landesfeuerwehrverband bilden und hier eine Mitarbeit der Mitglieder wichtig ist. Er forderte alle Anwesenden auf, Feuerwehren, die nicht im Landesfeuerwehrverband Mitglied sind, vom Beitritt in den Verband zu überzeugen, um so mit deren eingebrachten Wissen eine noch bessere Arbeit für die Feuerwehren in Bayern leisten zu können. Vorsitzender Binai erwähnte, dass es notwendig ist, die Wichtigkeit des Ehrenamtes der Bevölkerung näher zu bringen. Auch das Thema "Rauchmelder" dürfe nicht in Vergessenheit geraten. Der LFV Bayern stelle hierzu seinen Mitgliedern ein umfangreiches Infomaterial zur Verfügung und arbeitet hier mit der niederbayerischen Kaminkehrerinnung eng zusammen. Um ein gleichmäßiges Erscheinungsbild bei Veranstaltungen zu gewährleisten wird demnächst vom LFV Bayern eine neue Bekleidungsordnung herausgegeben. Binai ging außerdem auf die Schaffung von Brandübungshäuser ein. Früher oft belächelt stellen Sie heute einen wichtigen Teil der Ausbildung dar. Demnächst läuft mit zwei Modellen eine Testphase an, Mitte nächsten Jahres werden dann zwischen zwölf und fünfzehn solcher Einrichtungen in Bayern zur Verfügung stehen. Dies ist möglich, da der Bayerische Ministerpräsident hierfür 5 Millionen DEM zur Verfügung gestellt hat.

Karl Binai ging außerdem auf die Jugendarbeit ein. Hier sprach er dem Landesjugendfeuerwehrwart Gerhard Barth sein Lob aus und gratulierte ihm auch zu seiner Wiederwahl als stv. Bundesjugendleiter. Vor wenigen Wochen fand der Jugendfeuerwehrtag in Ampfing statt. Binai hob hervor, dass der LFV Bayern von sich behaupten kann, die Jugendarbeit stark zu unterstützen. Eine hinzugewonnene Arbeitskraft für die Geschäftsstelle werde sich zusätzlich auch um die Jugendarbeit kümmern. Die Jugendfeuerwehr ist ein Bestandteil der Feuerwehr, muß aber auch ihre eigenen Wege gehen.

Vorsitzender Karl Binai erwähnte ebenfalls, dass er darüber sehr erfreut sei, dass der LFV Bayern einen Rechtsanwalt gewinnen konnte, der den LFV ehrenamtlich berät. Außerdem ist er stolz auf die gute Zusammenarbeit mit den ausländischen Kameraden. Die internationale Zusammenarbeit genießt einen hohen Stellenwert und so sind im Augenblick Gäste aus Rußland und der Türkei zu Gast, um sich über das bayerische Feuerwehrwesen zu informieren und auch die Ausbildung kennenzulernen. Gerne arbeitet man auch mit den Gremien des Deutschen Feuerwehrverbandes zusammen. Binai zeigte sich erfreut darüber, dass sein Stellvertreter Bernd Pawelke auch in der Vorstandschaft des Deutschen Feuerwehrverbandes vertreten ist.

Vorsitzender Binai wollte aber auch die Geschäftstelle nicht unerwähnt lassen. Mit einer solch dünnen Personaldecke solche Leistungen zu erbringen ist sehr lobenswert. In der Relation von ehrenamtlichen zu hauptamtlichen Helfern im Vergleich mit anderen Hilfsorganisationen kann man stolz auf die erbrachte Leistung der Feuerwehren sein.

Karl Binai zog auch kurze Bilanz. Der LFV Bayern kann auf die vergangenen 8 Jahre seit Wiedergründung positiv zurückblicken. Es konnten gute, aber auch schlechte und schwere Zeiten überwunden werden und der LFV Bayern hat sich in diesen Jahren zu einer über die Landesgrenzen angesehenen Institution entwickelt. Er bedankte sich zum Ende seiner Rede noch für die erbrachten Leistungen und die gewährte Zusammenarbeit, sei es z.B. mit den Ministerien, den politischen Vertretern, dem Gemeindeunfallversicherungsverband oder den Vorsitzenden der einzelnen Fachausschüsse. Auch seinen beiden Vertretern und den Mitarbeitern der Geschäftsstelle dankte er für die gute Zusammenarbeit. Vorsitzender Binai gab anschließend das Wort an seinen 1. Stellvertreter Bernd Pawelke weiter.

Pawelke trug seinen Bericht in Fachbereiche gegliedert vor. Er begann mit dem Fachbereich 3 "Ausbildung". Im Frühjahr 2002 kommen die Änderungen in der Ausbildung "Truppmann Teil 1" zum tragen. Die Feuerwehrschulen sind hier stark auf Vorschläge der Landesfeuerwehrverbandes eingegangen. Angedacht ist auch eine Verbesserung des Merkblattes "Gefährliche Stoffe und Güter". Die Überarbeitung des Ausbilderleitfadens "Atemschutzgeräteträger" wird vorraussichtlich im Frühjahr 2002 abgeschlossen sein. Die Mitglieder des Fachbereichs "Ausbildung" schöpfen augenblicklich noch Erfahrungen um eventuelle Schwachstelle in der Leistungsprüfung nach FwDV 4 entfernen zu können.

Aus dem Fachbereich 7 "Kommunikation und Datenverarbeitung" ist zu erwähnen, dass der Bayerische Ministerrat am 24. Juli 2001 entschieden hat, eine Umstellung auf den Digitalen BOS-Funk in einem überschaubaren Zeit zu finanzieren. Eine Einführung nach dem momentanen Zeitplan im Bereich des Jahres 2005 wird jedoch skeptisch betrachtet, da die Bedarfsträger Feuerwehr und Hilfsorganisationen durch die Anzahl der Endgeräte natürlich wesentlich stärker belastet sind, als polizeiliche Einrichtungen.

Der Fachbereich 8 "Notfallseelsorge" hat Probleme aufgezeigt, die noch einer Lösung bedürfen. Notfallseelsorge, Feuerwehr-Seelsorge, Streßbewältigung sind ebenfalls Schlagworte, die intensiver Mitarbeit bedürfen. Der Vorsitzende dieses Fachbereichs, KBR Lott wird den Landesfeuerwehrverband in der Stiftung "Hilfe für Helfer" des Deutschen Feuerwehrverbandes vertreten.

Der vierte Fachbereich, welcher Bernd Pawelke zugeteilt ist, ist der Fachbereich 5 "Katastrophenschutz". Die schrecklichen Ereignisse in den Vereinigten Staaten haben sehr deutlich gezeigt, dass im Bereich der Schadenabwehr und der Bewältigung von großen Schadensituationen auch deutliche Grenzen für Hilfsmöglichkeiten bestehen. Deshalb muß insbesondere in der Vorsorge und Planung alles getan werden, um mögliche Hilfe zu gewährleisten. Mit dem Konzept zur Neuordnung des Katastrophenschutzes von 1991 wurden viele Aufgaben aus dem Inneren des Bundes verlagert, abgespeckt oder gar gänzlich aufgegeben. In den letzten Jahren ist man sogar noch einen Schritt weiter gegangen und hat besonders Beschaffung von Fahrzeugen für den Katastrophenschutz, insbesondere für den ABC-Dienst und den Brandschutz, ausgesetzt.

Stv. Vorsitzender Bernd Pawelke hob hervor, dass die personelle Grundstruktur für den Katastrophenschutz in den Gemeinden und Kommunen sicherlich vorhanden sei, was die Zahl von über 300 000 Feuerwehrdienstleistenden in Bayern deutlich unterstreicht. Auch auf Ebene des Landes ist mit den Maßnahmen der Sicherstellung der Ausbildung der Katastrophenschutzkräfte einiges getan worden. Auf der Ebene des Bundes fehlen ca. 50 Millionen DEM um das Konzept von 1991 tatsächlich finanzieren zu können. Überlegungen, das Grundalter für Freigestellte auf 16 Jahre zu senken, haben seit kurzem sicherlich nicht mehr den Diskussionswert wie noch vor wenigen Monaten. Im Falle einer solchen Regelung hätten bei 7 Jahren Dienstzeit nur noch ca. 60 % der Freistellungskräfte ein Fahrzeug führen können.

Pawelke erwähnte ebenfalls, dass der Fahrzeugpark für den Katastrophenschutz überaltert und für den Doppelnutzen nur bedingt einsetzbar ist. Auch eine Warnung der Bevölkerung muß seiner Meinung nach wieder möglich gemacht werden. Für die Zukunft wird es wichtig sein, neue Arten der Bedrohung zu analysieren, zu ermitteln, zu beurteilen und dann sinnvolle Abwehrmöglichkeiten zu konstruieren. KBR Pawelke betonte jedoch, dass man seiner Meinung nach nicht in Panik verfallen muß und auch dies in Zukunft nicht muß. Pawelke beendete seinen Bericht mit den Worten: "Es gibt viel zu tun, packen wir auch dies gemeinsam an!"

Zum Abschluss seines Berichtes bedankte er sich bei den Anwesenden für die Aufmerksamkeit und gab das Wort an Josef Aschenbrenner weiter.

Dieser gab bekannt, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Wiederwahl steht und mit dem Verlesen seines Berichtes seine letzte Amtshandlung begeht. Er blickte kurz auf die letzten acht Jahre seit Wiedergründung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern zurück. In diesem Zeitraum galt es viele Aufgaben zu bewältigen und die verschiedensten Themen zu bearbeiten. Er gab einen kurzen Überblick über die Aktivitäten, bei denen er die Ehre hatte, diese organisieren zu dürfen. Bei der größten Aktion handelte es sich zweifellos um die Aktion "Regenbogen 2000". Hier mußten sieben Nationen "unter einen Hut" gebracht werden um die Aktion über eine Länge von 3160 km von der Ostsee bis zur Adria ermöglichen zu können. Aschenbrenner bedankte sich außerdem bei allen, die ihn in seiner Laufbahn begleitet und unterstützt haben, sowie bei denen, deren Gastfreundschaft er in Anspruch nehmen durfte. Er selbst zog eine sehr positive Bilanz seiner Amtszeit, was die Anwesenden am Ende seines Berichtes durch langen Applaus unterstrichen.  

Auch im Bereich der Schutzkleidung hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Die Hersteller von Schutzkleidung entwickeln in immer rasanterer Geschwindigkeit neue Materialien die die Schutzkleidung immer besser werden lassen. Das Thema "Schutzkleidung" lag ihm, so Aschenbrenner, besonders am Herzen.

Nun berichtete Aschenbrenner von seinen zugeteilten Fachbereichen. Angefangen mit dem Fach-bereich 1 "Fahrzeuge, Technik" ist zu ewähnen, dass dieser Fachbereich heftige Diskussionen mit Politik und Wirtschaft geführt hat, um das Bestmöglichste für die Feuerwehren in Bayern zu erreichen. Auch der Fachbereich "Frauen" ist Aschenbrenner unterstellt. Frauen haben sich zwar längst in den Feuerwehren etabliert, jedoch gibt es immer wieder frauenspezifische Anregungen, denen natürlich auch Beachtung geschenkt werden muß. Auch hier ist Aschenbrenner mit der Arbeit des Fachbereiches zufrieden.

Im Fachbereich "Musik" gab es keine besonderen Vorkommnisse. Etwas mehr war hier vom Fachbereich "Wettbewerb" zu berichten. Drei Schiedsrichter aus Bayern waren in einem Camp in Skopje tätig und haben so die bayerischen Farben, gemeinsam mit weiteren Schiedsrichtern aus dem restlichen Bundesgebiet, erfolgreich vertreten. Zum Schluß seiner Rede bedankte er sich bei allen seinen Wegbegleitern, von denen er in dieser Zeit viele als Freunde gewonnen hat, bei dem Ministerium, seinen Regierungen und beim Bayerischen Landtag für die gute Zusammenarbeit. Seine Rede selbst beendete Aschenbrenner mit einem umgewandelten Zitat des Bürgermeisters von Berlin nach der Berliner Blockade. "Feuerwehren, schaut auf Euren Verband und Verband schau auf Deine Feuerwehren."

Vorsitzender Binai ging nach der Rede von Aschenbrenner noch kurz darauf ein, dass die offizielle Verabschiedung aus dem aktiven Bereich während des öffentlichen Teils am nächsten Tag vorgenommen wird.

v.l.n.r. Geschäftsführer der Geschäftsstelle Gerhard Diebow, 2. stv. Vorsitzender Josef Aschenbrenner, 1. stv. Vorsitzender Bernd Pawelke, sowie am Rednerpult Vorsitzender Karl Binai

Binai ging nun zu Punkt 6 der Tagesordnung über. Wie er in dem Kassenprüfungsbericht vortrug, der den Mitgliedern mit dem Schreiben vom 06. August 2001 zuging, konnte der Haushaltsansatz weitestgehend eingehalten werden. Aufgrund von höheren Einnahmen war es möglich mehr auszugeben. So wurden z.B. Brandschutzerziehungskoffer angeschafft und z.B. auch ein Gutachten zur Problematik der Sozialversicherungspflicht erstellt. Wortmeldungen zu den Berichten waren vorhanden, und konnten vom Vorsitzenden Binai näher erklärt werden. Anschließend wurde über die Entlastung des Vorstandes und des Schatzmeisters abgestimmt. Die Abstimmung ergab ein eindeutiges Ergebnis, wonach diese entlastet wurden.

Binai bedankte sich im Namen der gesamten Vorstandschaft, des Schatzmeisters, sowie den Mitarbeitern der Geschäftstelle für das ausgesprochene Vertrauen. Der Entwurf des Haushaltsplanes 2002 wurde den Delegierten mit der Einladung zu dieser Versammlung zugesandt und wurde nach den Erfahrungen der letzten Jahre aufgestellt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt aufgrund der Umstellung auf Euro ab nächstem Jahr 2,60 €, was einem DEM-Betrag von 5,08 DEM entspricht.

Die Anwesenden hatten die Möglichkeit zu dem Haushaltsplan Anregungen oder Fragen anzubringen. Anschließend wurde der Haushaltsplan verabschiedet. Als nächster Punkt stand die Wahl bzw. Wiederwahl der Vorstandschaft nach §8 Absatz 1 der Satzung, auf dem Programm.

Vorsitzender Karl Binai und 1. stv. Vorsitzender Bernd Pawelke standen zur Wiederwahl, der bisherige 2. stv. Vorsitzende Josef Aschenbrenner ließ sich nicht mehr aufstellen.

Bei der Wahl zum Vorsitzenden wurde Karl Binai mit 273 von 384 Stimmen wiedergewählt. Erster stellvertretender Vorsitzender wurde wieder Bernd Pawelke, der 360 von 381 Stimmen für sich verzeichnen konnte. Als 2. stv. Vorsitzender stand der Kreisbrandrat des Landkreises Tirschenreuth und Vorsitzender des Bezirksfeuerwehrverbandes Oberpfalz, Werner Baier, zur Wahl. Auf ihn fielen 326 von 377 Stimmen.

Der neue 2. stv. Vorsitzende des LFV Bayern, Werner Baier


Die nächste Landesverbandsversammlung findet am 20. und 21. September 2002 in Erlangen statt. Die Feuerwehraktionswoche wird vom 21.09. bis 29.09.2002 stattfinden. Ein Landesfeuerwehrtag ist für das Jahr 2002 nicht geplant.

 
Blick in den Saal der Stadthalle in Dingolfing

Die Versammlung wurde vom Landesverbandsvorsitzenden Karl Binai geschlossen, der den heimreisenden Anwesenden noch eine gute Heimreise wünschte. Für die Anwesenden, die aufgrund der öffentlichen Veranstaltung am nächsten Tag, übernachteten, war ein interessantes Abendprogramm geboten.

Bericht und Fotos: KFV Online-Team

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